Meine Tolomeo Story

Carl-Christoph Held

Als eine Familie, die den Helden im Namen trägt, betrachten wir unser Leben als eine „Heldenreise“.

Es ist der Verdienst des großen Mythenforschers Joseph Campbell, gezeigt zu haben, dass sich in den großen Heldensagen der Weltkultur eine Dramaturgie wiederholt, die sich als eine Reise durchs Dunkle ins Licht beschreiben lässt. Deshalb hat auch das Licht für uns eine große Bedeutung. Wenn es dunkel wird, schalten wir unsere Tolomeo-Leuchten an, die uns zeigen, wo wir stehen und mitteilen, wenn wir vom Weg abkommen. Unser Foto zeigt die Tolomeo Mega Terra in unserem „Heldenheim“ vor dem Gemälde o.T. aus der Serie Zobelchrom der Künstlerin Helga Schmidhuber. 
Unsere erste Tolomeo-Leuchte haben wir schon vor rund 20 Jahren gekauft – für unser Badezimmer. Der Raum war eher nüchtern gestaltet und wir wollten ihn mit Designelementen aufwerten. Aus unserer Sicht ist das mit dieser zeitlosen Leuchte richtig gut gelungen, und heute hat die Tolomeo bei uns im Haus überall ihren Platz: im Büro auf dem Schreibtisch, im Wohnzimmer, im Schlafzimmer und als Klemmleuchte sogar bei unseren Kindern am Bett. Ich schätze nicht nur die ausgereifte Technik und den hohen Wiedererkennungswert des Designs, sondern auch die Vielfalt der Modelle mit verschiedenen Oberflächenfarben und der Möglichkeit, sie nun auch Outdoor einzusetzen. Mein besonderes Tolomeo-Erlebnis war es, Michele De Lucchi gemeinsam mit seinem Sohn vor einigen Jahren im Wiesbadener Museum zu treffen. Diese Begegnung war sehr eindrucksvoll und vermittelte mir auch den Zugang zu seinen anderen Werken, die ich sehr inspirierend finde. Tolomeo ist für mich heute nicht nur eine Design-Ikone, deren Licht ich beim Lesen genieße. Tolomeo ist ein Lebensgefühl.

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