Meine Tolomeo Story

Laura Zalenga

„Wann mir die Tolomeo zum ersten Mal begegnet ist?

Das muss tatsächlich schon im Grundschulalter gewesen sein, denn im Architekturbüro meiner Mutter ziert sie jeden Arbeitsplatz. Eine eigene Tolomeo besitze ich allerdings noch nicht, denn als junge Künstlerin fließt mein Einkommen noch in Fotografie-Equipment und das Reisen. Ich mag die Beweglichkeit der Leuchte, ihr weiches Licht und dass die technischen Elemente nicht versteckt sind, sondern zum Gestaltungselement werden. Für mich als Fotografin war gerade das Shooting mit der Tolomeo Mega im Wald ein sehr besonderes Erlebnis. Schon in Innenräumen verbreitet die Leuchte ein wunderbares Licht, aber von Natur umgeben – in einem ungewohnten Umfeld – bekommt man noch einmal einen ganz neuen Blick auf Dinge. Gerade an Orten, die man sonst nur im Tageslicht sieht, bemerkt man, wie sehr ein schönes Licht einen Ort verändert und ihm etwas Magie einhauchen kann. Und vor allem ein Gefühl.”

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