Meine Tolomeo Story

Heike Gessulat

Abschalten: Tolomeo kreiert Hotelfeeling

Vor zehn Jahren besuchte ich zum ersten Mal den Küstenort Sankt Peter Ording an der Nordsee zur Eröffnung eines Hotelresorts. Das Erste, was mir gleich beim Betreten meines Zimmers auffiel, waren die vier Tolomeo-Leuchten. Ich war beeindruckt – der Raum war nicht besonders groß und die Einrichtung nordisch-schlicht, was ich sehr mag, doch die vier Tolomeo-Leuchten – eine Stehleuchte, zwei Wandleuchten und eine Schreibtischleuchte – machten das Zimmer für mich zu etwas Besonderem. Ich fühlte mich sofort wohl und fahre seitdem mindestens zweimal im Jahr übers Wochenende dort hin. Für mich – nicht zuletzt wegen der schönen Leuchten – der perfekte Ort, um abzuschalten. Die Tolomeo ist für mich der Archetyp einer Leuchte: Mir gefällt die filigrane Linienführung, der rundum bewegliche Leuchtenkopf und die etwas technische Anmutung. Natürlich habe ich auch eine Tolomeo zu Hause: Sie steht auf einem Sideboard und setzt meine Lieblings-Skulptur ins richtige Licht.

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